National Geographic hat grade Ihre informative und schockierende Kampagne Planet oder Plastik gestartet und wir alle sollten Sie sehen und davon lernen!

Viele von uns wissen bereits, dass es viel zu Plastikmüll gibt. Wir fühlen uns alle ein bisschen Schuldig, wenn wir wieder einmal eine Plastikverpackung direkt in den Müll schmeißen, wissend, dass wir damit zu einem Problem beitragen, dass so groß ist, dass es schwer zu fassen ist. Aber was, wenn wir direkt mit den Folgen unserer rücksichtslosen Plastikkultur konfrontiert werden?

Genau das greift das bekannte Magzin mit seiner Kampagne auf und versucht so das Bewusstsein stärker auf die Konsequenzen unseres Konsums zu lenken. Wenn Konsumenten und gleich gesinnte Organisationen zusammen arbeiten, um einen Wandel im Umgang mit Plastik bei den Verbrauchern zu etablieren, kann darauf gehofft werden, dass große Konzerne darauf reagieren und weniger Plastik in Ihren Produkten verwenden. Das Magazin geht mit gutem Beispiel voran, indem Sie Ihre Magazine in Papier und nicht in Plastik verpackt versenden. Denn jeder kleine Schritt, egal wie kurz, macht einen Unterschied. Die Kampagne stellt besonders Plastiktüten, Flaschen und Strohhalme als problematisch dar und fordert Konsumenten auf einen Schwur abzulegen, Ihren Plastikkonsum drastisch zu vermindern indem Sie simple Entscheidungen treffen. Bist Du dabei?

Diese starken und herzzerreißenden Bilder führen uns ganz real vor Augen, was 9 Millionen Tonnen Plastikmüll pro Jahr unserer Umwelt antun und sind der Anfang einer mehrjährigen Kamagne mit dem Ziel den Plastikverbrauch signifikant zu verringern. Wissenschaftler und Journalisten des Magazins hoffen Wissenlücken über die Langzeitfolgen von Plastik und dessen Zerfall in Mikropartikel, die zwangsläufig in unsere Nahrungskette gelangen, zu füllen. Sie wollen außerdem die Reise vom Plastik von den Fabriken an Land bis auf die Gründe unser tiefsten Ozeane besser beleuchten.

“Seit 130 Jahren bietet National Geographic für Menschen auf der ganzen Welt ein Fenster, um die atemberaubende Schönheit unserer Natur, sowie die Gefahren für Diese zu sehen,”  sagte Gary E. Knell, CEO von National Geographic Partners der Daily mail.

“Tag ein Tag aus erleben unsere Forscher, Journalisten und Fotografen im Feld erster Hand die verstörenden Folgen von Plastikmüll in unseren Ozeanen und die Situation wird immer aussichtsloser.”

“Durch die Initiative Planet oder Plastik? werden wir die Geschichten dieser wachsenden Krise teilen, die aktuellsten Forschungen dazu veröffentlichen und Menschen auf der ganzen Welt Möglichkeiten aufzeigen, wie Sie Ihren Plastikverbrauch reduzieren und den Müll von unseren Ozeanen fern halten können.”

Scollt nach unten, um die Bilder selbst zu sehen und klickt hier, um Euch die Kampagne von National Geographic anzuschauen und Euch zu diesem wichtigen Thema zu informieren!

In der neuen Ausgabe der National Geographic wird eine neue Kampagne gegen Plastikmüll vorgestellt

Bildrechte: National Geographic

Viele von uns wissen, dass es viel zu viel Plastikmüll gibt

“Der Fotograf hat diesen Storch in Spanien von der Plastiktüte befreit. Eine Tüte kann mehrfach töten: Die Leichen verwesen, aber das Plastik bleibt und kann wieder zur Falle werden”

Bildrechte: John Cancalosi/ National Geographic

Wir fühlen uns alle ein bisschen Schuldig, wenn wir wieder einmal eine Plastikverpackung direkt in den Müll schmeißen, wissend, dass wir damit zu einem Problem beitragen, dass so groß ist, dass es schwer zu fassen ist

“Unter einer Brücke am Burigana Fluss in Bangladesch entfernt eine Familie die Beschriftungen von den Plastikflaschen und sortiert diese nach Farben, um Sie an einen Müllhändler zu verkaufen. Müllsortierer verdienen hier ca. $100 Dollar pro Monat.”

Bildrechte: Randy Olson / National Geographic

Aber was, wenn wir mit den schrecklichen Konsequenzen unserer Plasiksucht konfrontiert werden?

“Heute ist der größte Markt für Plastik die Verpackungsindustrie. Der Müll daraus macht fast die hälfte des weltweiten Plastikmülls aus – das meiste davon wird nicht recycled oder vernichtet, sondern landet in unserer Umwelt”

Bildrechte: Jayed Hasen/ National Geographic

Diese starken und herzzerreißenden Bilder führen uns ganz real vor Augen, was 9 Millionen Tonnen Plastikmüll pro Jahr unserer Umwelt antun

“Plastikflaschen verstopfen die Cibeles Fontäne vor dem Rathaus in Madrid. Das Künstlerkollektiv Luzinterruptus hat diese und zwei andere Fontänen in Madrid mit 60.000 Plasikflaschen gefüllt, um Aufmerksamkeit auf das Plastikproblem zu lenken”

Bildrechte: Randy Olson/ National Geographic

Das ist eins der Ziele der Kampagne während Sie versuchen das Konsumentenverhalten im Bezug auf Plastik zu ändern

“Ein altes Plastik-Fischernetz hat eine Karettschildkröte im Spanischen Mittelmeer gefesselt. Das Tier konnte den Kopf noch über Wasser strecken, wäre aber gestorben, wenn der Fotograf nicht eingegriffen hätte. Ghost Fishing mit altem Fischermaterial, dass einfach über Bord geworfen wird ist eine große Gefahr für Meereslebewesen”

Bilderechte: Jordi Chias/ National Geographic

“Auf Okinawa, Japan, lebt dieser Einsiedlerkrebs in einer Plastikflsche, um seinen weichen Körper zu schützen. Strandgänger sammeln die Muscheln, die von den Krebsen normalerweise benutzt werden und lassen Müll zurück”

Bildrechte: Shawn Miller

Das Magazin geht voran und versendet seine Ausgaben in Papier statt in Plastik

“Um mit der Strömung zu schwimmen halten sich Seepferdchen oft an treibendem Seegras oder anderem Treibgut fest. In den verschmutzten Gewässern vor der Indonesischen Insel Sumbawa hält dieses Seepferdchen ein Wattestäbchen – “Ich wünschte dieses Foto würde nicht existieren”, sagt der Fotograf Justin Hofman”

Bildrechte: Justin Hofman/ National Geographic

Die Kampagne sieht besonders Plastiktüten, Flaschen und Strohhalme als Problemprodukte

“Auf der Welt werden pro Minute ca. eine Millionen Plastikflaschen verkauft”

Bildrechte: David Higgins/ National Geographic

Und fordert Konsumenten auf, sich selbst zu verpflichen Ihren Plastikverbrauch zu verringern

“Viele Tiere leben bereits in einer Plastikwelt – Diese Hyänen in Harar, Ethiopien hören, wann Müllwagen kommen und finden einen großen Teil Ihrer Nahrung im Müll”

Bildrechte: Brian Lehmann/ National Geographic

Machst Du mit?

“Über 700 Arten von Meerestieren wurden schon mit Plastik im Magen, oder in Plastik gefangen gefunden”

Bildrechte: David Jones/ National Geographic

Bildrechte: OHN JOHNSON

“Seit 130 Jahren bietet National Geographic für Menschen auf der ganzen Welt ein Fenster, um die atemberaubende Schönheit unserer Natur, sowie die Gefahren für Diese zu sehen”

“Bis 2050 werden alle Seevogelarten auf der Welt Plastik essen”

Bildrechte: PRAVEEN BALASUBRAMANIAN/NATIONAL GEOGRAPHIC

“In 2015 wurden mehr als 6.9 Tonnen Plastikmüll produziert. Ca. 9% davon wurden recycled, 12% wurden vernichtet und 79% wurden in Deponien oder der Umwelt abgeladen”

Bildrechte: ABDUL HAKIM/NATIONAL GEOGRAPHIC

“Tag ein Tag aus erleben unsere Forscher, Journalisten und Fotografen im Feld erster Hand die verstörenden Folgen von Plastikmüll in unseren Ozeanen und die Situation wird immer aussichtsloser”

“Kurz nach Sonnenaufgang in Kalyan kurz vor Mumbai, Indien, suchen Müllsammler nach Plastik und starten Ihre tägliche Runde durch die Mülldeponie. Dabei werden Sie von einem Schwarm von Vögeln begleitet, während in der Ferne die Mülltransporter aus der Megastadt anrollen. Die Frau mit dem roten Tuch lebt auf der Müllheide”

Bildrechte: Randy Olson / National Geographic

“Nachdem Mengen von transparentem Plastikmüll im Buriganga Fluss, in Dhaka, Bangladesch, gewaschen wurden breitet Noorjahan diese zum Trocknen aus und dreht Sie regelmäßig – nebenbei kümmert Sie sich um Ihren Sohn Momo. Das Plastik wird an einen Recycler verkauft, so wie weltweit nur weniger als 5% des Plastikmülls”

Bildrechte: Randy Olson/ National Geographic

“Bunte Plastikabschnitte, von Hand gesammelt, gewaschen und sortiert trocknen an den Ufern des Buriganga. Rund 120.000 Menschen arbeiten in der illegalen Recyclingindustrie in und um Dhaka, wo 18 Millionen Einwohner ca. 11.000 Tonnen Müll pro Tag produzieren”

Bildrechte: Randy Olson/ National Geographic

“Recycology`s größte Anlage in San Francisco verarbeitet pro Tag 500 bis 600 Tonnen Müll. Sie ist eine der wenigen Anlagen in den Vereinigten Staaten, die Plastiktüten akzeptieren. Die Anlage hat Ihre Kapazität in den letzten 20 jahren verdoppelt”

Bildrechte: RANDY OLSON

“Durch die Initiative Planet oder Plastik? werden wir die Geschichten dieser wachsenden Krise teilen, die aktuellsten Forschungen dazu veröffentlichen und Menschen auf der ganzen Welt Möglichkeiten aufzeigen, wie Sie Ihren Plastikverbrauch reduzieren und den Müll von unseren Ozeanen fern halten können.”

“Laster voll mit Plastikflschen auf dem Weg in eine Recyclinganlage in Valenzuela, Philippinen. Die Flaschen werden in den Straßen Manila`s aufgesammelt, dann an Müllhändler verkauft, die Sie dann hier her bringen. In der Anlage wird das Plastik geschreddert und exportiert”

Bildrechte: Randy Olson/ National Geographic

Bildrechte: Randy Olson/ National Geographic

China ist mit einem Viertel der weltweiten Plastikproduktion größter Produzent – Das meiste davon wird in die ganze Welt exportiert

Bildrechte: RICHARD JOHN SEYMOUR

Bildrechte: RICHARD JOHN SEYMOUR

Schau das Video, um mehr über Plastik, wo es herkommt und wie Du deinen Verbrauch verringern kannst zu lernen

Diese Grafik zeigt den Anstieg unserer weltweiten Plastikproduktion

Bildrechte: JASON TREAT AND RYAN WILLIAMS